
130 Jahre Frauenbewegung: Rechte erkämpft, Missstände beseitigt – alles sauber abgehakt. Dann kamen die selbsternannten «Emanzen» und machten aus einem Erfolg ein Theaterstück. Viele Frauen rollten nur mit den Augen: «Leute, genug Keil zwischen uns und den Männern, danke.»
Aber nein, es musste noch besser kommen: Willkommen in der glorreichen Gender- und Woke-Ära. Einfach fühlen, und schon darf man in Frauensport, Frauengarderoben oder Quotenjobs schlüpfen. Die Gesellschaft? Lacht leise – aber hey, Hauptsache, jemand ist glücklich. Kurze Freude, lange Ernüchterung.
Doch der Bund lässt nicht locker. «Gewaltprävention» lautet das magische Wort. Klassiker: «Er will immer wissen, wo ich bin – Gewalt?» Gleichberechtigter Bonus: «Sie will immer wissen, wo ich bin – Gewalt?» Natürlich. Alles, was stört, wird jetzt pathologisiert. Willkommen in der «Gänseblümchen-rühr-mich-nicht-an-Welt»: Jeder Konflikt, jede Herausforderung, jede kleine Reiberei = Gewalt.
Das Leben ist kein Ponyhof. Dieselben Leute, die Militär und Krieg fordern, entdecken plötzlich in jedem zwischenmenschlichen Zwist das Ende der Zivilisation. Ergebnis: gespaltene Gesellschaft, gespaltene Beziehungen, Misstrauen zwischen Männern und Frauen, die einander zunehmend als Risiko betrachten statt als Partner.
Und während wir über «Gefühlsgedöns» diskutieren, bleibt die echte physische Gewalt außen vor – klar mess- und zuordenbar, zum Beispiel bei nicht-abendländischer Migration, wie Psychiater Frank Urbaniok in Die Schattenseite der Migration eindrucksvoll aufzeigt. Aber ach, das passt ja nicht ins politische Erziehungs-Konzept. Lieber Partner verdächtigen, Resilienz zerstören – und das alles auf Steuerzahlerkosten. Wer profitiert? Eine Industrie aus Beratungsstellen, Aktivisten und staatlich alimentierten Programmen, die immer neue Problemfelder erfinden müssen, um weiterzubestehen.
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Einverstanden? Dagegen? Komplett andere Meinung? Ab in die Kommentare damit – wir sind gespannt!