Der Wahrheit verpflichtet
21. November 2023 - Patrick Castelberg 1

Von Hirnnebel über Neuropathie bis hin zu Wertlosigkeitsgefühlen: so vielfältig sind die Symptome des Post-Vakzin-Syndrom (PVS) laut einer Yale-Studie

Patrick Castelberg
Forscher der Yale-Universität schicken sich an, das PVS (Post-Vaccine-Syndrom) genauer zu charakterisieren.

In der neuen Yale-LISTEN-Studie (Preprint, noch nicht peer reviewed) zeigen sich den Forschern traurige Zahlen. Es sei zwar bereits über ein chronisches Post-Impf-Syndrom (PVS) nach einer Covid-19-Impfung berichtet, dies jedoch noch nicht gut charakterisiert worden. Diese Studie zeigt nun das Leiden der Impfgeschädigten genauer auf. So haben in der Studie vom Mai 2022 bis Juli 2023 total 241 Personen (davon 211 in den USA) teilgenommen, alle waren über 18 Jahre alt. Gemeinsam haben sie, dass sich alle nach der Covid-19-Spritze selbst mit als «PVS» kategorisierbaren Problemen gemeldet haben.

Unter den therapierten Personen befanden sich deren 127 (55 %), die mit der Substanz von Pfizer-BioNTech, und 86 Personen (37 %), die mit jener von Moderna behandelt wurden. Die verbleibenden 8 % entfallen auf Janssen (Johnson & Johnson) sowie andere Stoffe.

Hier die traurige Zusammenfassung der Nebenwirkungen, welche sich im Mittel innerhalb drei Tage nach der Injektion (erste, zweite, dritte oder auch vierte+) zeigten.

 

Die fünf häufigsten Symptome:

  • Belastungsunverträglichkeit (71 %)
  • Übermäßige Müdigkeit (69 %)
  • Taubheitsgefühl (63 %)
  • Hirnnebel (63 %)
  • Neuropathie (63 %)

 

In der Woche vor Beendigung der Umfrage traten folgende Symptome auf (mind. 1 x wöchentlich):

  • Gefühl der Unruhe (93 %)
  • Ängstlichkeit (82 %)
  • Überwältigt von Sorgen (81 %)
  • Gefühle der Hilflosigkeit (80 %)
  • Ängste (76 %)
  • Depressionen (76 %)
  • Hoffnungslosigkeit (72 %)
  • Wertlosigkeit (49 %)

 

Sorgen im Zusammenhang mit der Wohnsituation und der Nahrungsmittelsicherheit waren ebenfalls weit verbreitet. Fairerweise muss hier erwähnt werden, dass derartige Ängste auch Menschen betreffen können, die nie jemals eine Covid-Spritze aus der Nähe gesehen hätten. Die Befragten wurden zudem gebeten, den Schweregrad der Symptome an ihren schlimmsten Tagen zu quantifizieren, dabei stand «0» für eine unbedeutende Einschränkung und «100» für einen unterträglichen Zustand. Im Mittel gaben die Teilnehmer einen Schweregrad von 80 an.

Dabei haben die Betroffenen die Hände nicht in den Schoß gelegt, sondern haben versucht, sich selbst zu helfen oder auch helfen zu lassen. Folgende Behandlungen kamen dabei zum Zuge:

  • Orale Steroide, 116 (48 %)
  • Gabapentin, 61 (25 %)
  • Naltrexon in niedriger Dosierung, 48 (20 %)
  • Ivermectin, 44 (18 %)
  • Propranolol, 27 (11 %)
  • Bronchodilatatoren, 26 (11 %)

Mehr als 500 zusätzliche Behandlungen wurden von den Teilnehmern angegeben wie beispielsweise die Einschränkung von Bewegung oder Anstrengung, Verzicht auf Alkohol oder Koffein, erhöhte Flüssigkeitszufuhr und Erhöhung der Salzaufnahme und auch intermittierendes Fasten. So traurig dies ist, geben derartige Studien den unbehandelten Menschen die Gewissheit, mit dem Verzicht auf die allgegenwärtige Spritze, richtig gehandelt zu haben. Und für die Opfer, die teilweise zweifelsohne gravierende Beeinträchtigungen der Lebensqualität hinnehmen müssen, werden hoffentlich geeignete Therapien bereitgestellt werden. Nicht zu vergessen sind jene, die nach der Spritze nicht mehr lange genug gelebt haben, um an einer solchen Studie überhaupt teilnehmen zu können.

Quelle: Post-Vaccination Syndrome: A Descriptive Analysis of Reported Symptoms and Patient Experiences After Covid-19 Immunization

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1 Kommentar zu “Von Hirnnebel über Neuropathie bis hin zu Wertlosigkeitsgefühlen: so vielfältig sind die Symptome des Post-Vakzin-Syndrom (PVS) laut einer Yale-Studie”

  • RuGy sagt:

    Einige der erwähnten Symptome treffen auch für Menschen zu, die nicht geimpft sind. Da spreche ich von mir und einigen meiner Bekannte. Vor allem die "neue Krankheit" Brain Fog (Hirnnebel) und Müdigkeit. Ich führe das in erster Linie auf die enorme Zunahme der elektromagnetischen Strahlen zurück und in zweiter Linie auf die Reizüberflutung. Auch wenn man keine Mainstream Medien mehr konsumiert, kommt man es doch mit.

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